Im Mittelpunkt der Lightning Talks standen der direkte Austausch mit der re:publica‑Community sowie die verständliche Einordnung zentraler Gestaltungs‑ und Umsetzungsprinzipien der staatlichen EUDI‑Wallet anhand konkreter Beispiele aus der Praxis. Die Beiträge griffen dabei das Motto der re:publica 2026 „Never Gonna Give You Up“ auf und zeigten, dass Barrierefreiheit und Alltagstauglichkeit bei der staatlichen EUDI‑Wallet nicht erst am Ende mitgedacht werden, sondern Teil des Entwicklungsprozesses sind. Die Sessions wurden bewusst auf Deutsch und Englisch angeboten, um, im Einklang mit dem zweisprachigen Format der re:publica, eine möglichst inklusive und breit zugängliche Teilnahme zu ermöglichen.

Lightning Talk (DE)
- Titel: Die EUDI-Wallet im Alltag – digitale Identität, verständlich erklärt, verlässlich gedacht und praktisch genutzt
- Speaker: Nicole Breyer & Johanna Möller (DE)
- Aufzeichnung: Link zum Video
Im Fokus dieses Lightning Talks standen konkrete Anwendungsfälle aus dem Alltag, die die staatliche EUDI-Wallet greifbar machen. Der Beitrag zeigt, dass die EUDI-Wallet besonders nutzerzentriert entwickelt wird und beantwortet die Frage, wie die Wallet in der Zukunft im Alltag von Einwohnerinnen und Einwohnern tatsächlich genutzt werden kann.
Lightning Talk (EN)
- Titel: Mehr als Compliance: Barrierefreiheit als zentrales Designprinzip der deutschen EUDI-Wallet
- Speaker: Christopher Wan & Marta Casaramona (EN)
- Aufzeichnung: Link zum Video
Der Fokus dieses Impulses lag auf Barrierefreiheit als zentrales Designprinzip, das nicht erst am Ende mitgedacht wird, sondern Teil des laufenden Entwicklungsprozesses der staatlichen EUDI-Wallet ist. Der Beitrag beleuchtete, wie die staatliche EUDI-Wallet so gestaltet wird, dass sie von möglichst vielen Menschen genutzt werden kann – unabhängig von individuellen Einschränkungen. Das Thema knüpft direkt an zentrale Werte der re:publica Community an und zeigt, dass die staatliche EUDI-Wallet einwohnerzentriert und inklusiv ist.
Weitere Informationen zur Konferenz finden sich auf der Website der re:publica.